ROUDE FIISSCHEN

Marxisten-Leninisten zu Lëtzebuerg

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La crise généralisée du capitalisme ouvre la voie au socialisme

C'est avec ces mots que commence la conclusion du 21e Séminaire communiste international qui s'est tenu à Bruxelles du 18 au 20 mai 2012. Nous recommandons vivement la lecture de ce texte avec la liste des signataires que vous trouvez ici !


Eine lustige Reisewarnung zur Olympiade


Auf “unsere” Polizei ist Verlaß – international werden die Verbrecher gejagt mit Interpol. Denkste! Wie wenig Verlaß auf den Apparat ist, wenn es nicht gerade um die primäre Verteidigung des Kapitals und des bürgerlichen Staates geht, zeigt folgende Reisewarnung, die uns erreichte: “Reisende nach Großbritannien sollten keine Ausweisdokumente benutzen, die einmal als verloren oder gestohlen gemeldet waren. Selbst dann nicht, wenn sie inzwischen wieder als "aufgefunden" gemeldet wurden. Das rät das Auswärtige Amt im Vorfeld der Olympischen Spiele.

Die Benachrichtigung, dass ein verlorener Ausweis wieder gefunden wurde, führe nicht automatisch zu einer Löschung des Verlusteintrags in der Interpol-Datenbank, heißt es im aktuellen Reisehinweis. Es komme daher immer wieder vor, dass die britische Grenzpolizei solche Ausweisdokumente einziehe.”
Und dann schaut der Olympia-Tourist ganz schön blöd aus der Wäsche . . .


Es gibt viele Suchmaschienen im Internet, aber nur eine zahlt auch was fürs Suchen damit : http://www.tixuma.de/?ref=47688 bei der Anmeldung Gutscheincode 6XG1M27H eingeben, und es sind schon 2 € beim Start am User-Konto !


Schlaues Verhalten im Rahmen des real existierenden Kapitalismus hilft gegen das zuviel Monat am Ende des Geldes !


Im Rahmen des real existierenden Kapitalismus wird zunächst die Arbeitskraft der Lohnabhängigen vom Kapital ausgebeutet, und dann werden die Lohnabhängigen noch einmal als konsumierendes Volk vom selben Kapital gemolken.


Wir sind allerdings nicht dazu verpflichtet, unüberlegt und willenlos mitzuspielen. Immerhin gibt es die Möglichkeit, einfach so die Profite der Supermarkt- und Drogeriekettenaktionäre zu sichern – und es gibt die Möglichkeit, sein Einkaufsverhalten dahingehend zu ändern, indem die Direktvertriebsschiene genutzt wird, wo es die Möglichkeit gibt mit einer Mitgliedschaft Rabatte (durchschnittlich 30%) für eigene Einkäufe zu bekommen, und zusätzlich Provisionen für die Einkäufe von geworbenen anderen Mitgliedern zu erhalten. Auf diese Weise führt der Einkauf zu einem Zusatzeinkommen, ohne irgendwelche Nachteile damit in Kauf zu nehmen, bis es dann doch eines Tages zum Sozialismus kommt.


Wie's genau funktioniert ist auf Nachfrage zu erfragen (für BRD, Österreich, Luxemburg, Belgien, Frankreich): einfach mit einer Mail an pensionssicherung@yahoo.de Interesse anmelden unter Angabe einer Festnetznummer – Rückruf erfolgt prompt !


SEHR UNGEWÖHNLICHE TAGE


Unter dem Titel „Der Chefmörder“ wurde am 7. Juni 2012 auf einer Website behauptet: „... Sie werden nicht nur einen US-Präsidenten wählen, gleichzeitig werden Sie damit einen Chefmörder wählen“.


Dank einem langen Artikel von Jo Becker und Scott Shane in der New York Times, unter dem Titel ‚Secret ‚Kill List' Proves a Test of Obama’s Principles and Will’ (Geheime ‚Mordliste' - Beweis für die Prinzipien und den Willen von Obama), wissen wir jetzt, dass der Präsident überraschend viel Zeit zur Überwachung der „Nominierung" mutmaßlicher Terroristen verbracht hat, um diese anhand jenes Programms von Drohnen [ferngesteuerte unbemannte Flugzeuge] zu ermorden, das er von Präsident George W. Bush geerbt und exponentiell erweitert hat.“

Die Ausdrucksweise des Artikels über unseren kriegerischen Präsidenten [...] konzentriert sich auf die Dilemmata eines Mannes, der, wie wir jetzt wissen, den Zuwachs eines auf einer „Mordliste“ basierten Ermordungsprogramms bewilligt und überwacht hat, dass bemerkenswert wirkungsvoll in Jemen, Somalia und Pakistan ist. Darüber hinaus hat er es regelmäßig getan, Zielobjekt für Zielobjekt, Name für Name [...] Laut Becker und Shane ist Präsident Obama auch in die Anwendung einer betrügerischen Methode bei der Auszählung der von den Drohnen Ermordeten verwickelt, welche die Opfer unter der Zivilbevölkerung unrealistisch minimiert.

Historisch gesehen, ist all dies ziemlich merkwürdig. Die Times bezeichnet Obamas Rolle in der Ermordungs-Maschinerie mittels Drohnen als ‚beispiellos in der Präsidentengeschichte’. Und so ist es.“

„‚Es handelt sich um das seltsamste der bürokratischen Rituale: Fast jede Woche treffen sich mehr als 100 Mitglieder des wachsenden nationalen Sicherheitsapparats der Regierung in einer sicheren Video-Konferenz, um eifrig die Biographien von mutmaßlichen Terroristen zu studieren und dem Präsidenten zu empfehlen, wer als nächster zu sterben hat. Dieses geheime ‚Nominierungs’-Verfahren ist eine Erfindung der Obama-Regierung, ein unheilvoller Diskussionskreis, der die PowerPoint-Diapositive mit den Namen, angenommenen Namen und Biographien mutmaßlicher Mitglieder der al-Qaeda-Filiale im Jemen oder ihrer Verbündeten in der Shabab-Miliz in Somalia analysiert. Die Nominierungen gehen ins Weiße Haus, wo Obama auf eigenen Nachdruck und beraten durch John O. Brennan, dem ‚Zar' der Terrorismusbekämpfung, jeden Namen genehmigen muss’.“

Wie die Times uns letzte Woche berichtet hat, haben wir nicht nur einen Chefmörder im Oval Office, sondern einen Cyber-Krieger...“

Was ich geschrieben habe, ist eine kurze Zusammenfassung über die Gegenwart in den Vereinigten Staaten.

Am Tag zuvor, dem 6. Juni 2012, ebenso düster, hat BBC World unter dem Titel „Geht die Wirtschaft Chinas zurück?“ Folgendes behauptet:

Mehrere Indikatoren beginnen den Beginn eines wirtschaftlichen Abstiegs im asiatischen Land anzudeuten, mit einem starken Rückgang der Stromnachfrage und der industriellen Produktion, sowie der Einkünfte der Betriebe und des Einzelhandelsverkaufs.

Seit Monaten leidet China aufgrund des kalten Windes aus Europa, sein größter Exportmarkt, sogar größer als der der Vereinigten Staaten.

Laut einer aktuellen Studie verzeichnet die verarbeitende Industrie seit sieben Monaten einen Rückgang, vor allem aufgrund der schwachen Exportnachfrage.“

Ungefähr seit September kommt kein Geld mehr nach China, und ab April hat es begonnen, das Land zu verlassen. Dies ist höchst ungewöhnlich.“

Um zu vermeiden, dass der Yuan viel zu stark wird, verhindert China, dass die Spekulanten die Währung kaufen.

Seit Mitte 2010 hatte die chinesische Regierung behutsam erlaubt, dass der Yuan gegenüber dem Dollar stärker wurde, aber im letzten Monat, als die Krise der Wirtschaft begann, hat sie begonnen, den Yuan erneut abzuwerten.“

... viele Unternehmen haben den Import von Rohstoffen wie Kupfer, Eisenerz und Aluminium für die Bauindustrie finanziert.“

Die Lieferungen von in den Lagern Chinas angehäuftem ungenutztem Kupfer sind inzwischen so groß, dass es kaum Platz gibt, um den Überschuss zu lagern.“

Dies könnte einfach nur ein kurzfristiges Problem sein. Aber es besteht die Befürchtung, dass es der Anfang vom Ende des Immobilienbooms ist, aufgrund dessen viel mehr Wohnungen gebaut wurden, als das Land wirklich braucht.“

Es gibt vollkommen fertig erbaute Geisterstädte.

Es scheint, dass viele dieser leeren Wohnungen von chinesischen Unternehmen und Familien als eine attraktivere Investition als jene, Geld auf einem Bankkonto mit niedrigen Zinsen zu deponieren, gekauft worden sind.“

Die Wachstumsrate von China fiel knapp unter die magische Zahl von 10%, zu einem Zeitpunkt, in dem der Westen in seine tiefste Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg fiel.“

Zum Beispiel hat der asiatische Riese aus dem Nichts das weltweit größte Hochgeschwindigkeitszug-Netz aufgebaut, fünf Mal größer als das französische Hochgeschwindigkeits-Netz.“

China befindet sich inmitten eines heiklen und anspruchvollen Übergangs, mit einer neuen Generation führender Persönlichkeiten, die sich der Macht annähert, etwas, was nur alle 10 Jahre vorkommt.

Es ist ein politischer Kampf in vollem Aufruhr, der durch die Absetzung von Bo Xilai, des auffälligen Gouverneurs von Chongqing, deutlich gemacht wurde.

Viele Mitglieder der Partei haben aus dem Wohnungs- und Kreditboom der letzten drei Jahre Nutzen gezogen. Wenn diese Blütezeit endet, werden sie nicht zu den unvermeidlichen Verlierern gehören wollen.

Wie sich diese Schlacht entwickeln wird, vor allem falls China Massenproteste von Arbeitslosen auf den Straßen zu begegnen hat, das ist ein Rätsel für alle.“

Ich bin weit davon entfernt, dieses finstere Yankee-Gerücht über das Schicksal von China zu teilen, und ich frage mich, ob man ignorieren kann, dass China die größten Vorräte an seltenen Erden auf der Welt sowie riesige Volumen von Schiefergas hat, die es dem Land erlauben könnten, seine Macht über die weltweite Energieerzeugung auszuüben, wenn die Macht der Lüge und der Unterwerfung aufhört. Es ist schon viel zu viel.

Fidel Castro Ruz

9. Juni 2012, 12:05 Uhr



Greece: On the elections results of 17th June 2012


The results of the June 17 elections were: Communist Party of Greece, 4,5% , New Democracy-ND (Liberal party) 29,6%, SYRIZA (alliance of opportunist forces and forces from PASOK) 26,9%, PASOK (social-democrats) 12,3%, Independent Greeks 7,55 %, Golden Dawn (nationalist, racist party) 6,9% and Democratic Left (split from Syriza and merged with some forces from PASOK) 6,3%, LAOS (older split from ND, nationalist party) 1,6%. Based on these results the KKE will receive 12 seats.

The General Secretary of the CC of the KKE after the announcement of the results made the following statement:


The election result is negative for the people which has suffered a lot from the economic crisis and the measures that followed, the memoranda, the loan agreement, the application laws.
The people will face serious problems and developments and whatever government is formed will not meet its expectations-the opposite will be true.


Our assessment concerning the negative character of the election result is based on the following elements: click here to read the rest!


Das griechische Wahlresultat vom 17. Juni 2012:

ND: 129 Mandate einschließlich der 50 Bonus-Mandate für den ersten Platz (29,66% nach 18,85% im Mai); Syrizia: 71 Mandate (26,89% nach 16,78% im Mai); Pasok: 33 Mandate (12,28% nach 13,18% im Mai); Unabhängige: 20 Mandate (7,51% nach 13,18% im Mai; Faschisten 18 Mandate (6,92% nach 6,97% im Mai); Linksdemokraten 17 (6,26% nach 6,10% im Mai); KKE 12 Mandate (4,5% nach 8,48% im Mai); für Parteien, die kein Mandat erhielten (unter 1,6%) stimmten nur noch 5,98% (Mai: 19,04%).



Es muß wohl noch viel schlechter werden, bis es besser wird !


Es ist erschreckend, was die Lohnabhängigen und kleinen Gewerbetreibenden sowie Handwerker alles zu schlucken bereit sind in der derzeitigen zyklischen Überproduktionskrise des Kapitalismus. Selbst in Ländern wie Griechenland oder Portugal, wo es starke kommunistische Parteien mit den richtigen Antworten auf die Fragen der Zeit gibt, steigt ihr Anhang wie ihr Wählerzuspruch nur geringfügig. Wir müssen uns leider darauf einstellen, noch eine Weile die Fackel der Wahrheit durch die Geschichte zu tragen. Offensichtlich sind die ständigen Indoktrinierungen der Großmedien derart in die Hirne eingedrungen, daß zu befürchten ist, daß das Denkvermögen erst wieder einsetzt, wenn die Lohnabhängigen nichts mehr zu verlieren haben als ihre Ketten.


Dabei müßte eigentlich bereits heute allen klar werden, daß der real existierende Kapitalismus nicht nur eine im Ergebnis ungerechte, sondern auch eine höchst ineffiziente Wirtschaftsform ist. Die Wirtschaft, in der allein die Kapitaleigner entscheiden, was passiert, hat nur einen Motor: Gewinnmaximierung, wie es Ratzinger ausdrückt, Maximalprofit, wie das bei Marxisten heißt. So ist kapitalistische Marktwirtschaft keinesfalls das geeignete Instrument zum Erreichen einer optimalen Befriedigung der wirklichen Bedürfnisse aller Menschen, bietet sie doch nur an, was ein Kapitalist oder eine Kapitalistengruppe mit möglichst hohem Gewinn – je höher desto besser – zu verkaufen können glaubt. Bedürfnisse, deren Befriedigung keine solchen Gewinne erwarten läßt, bleiben unter solchen Bedingungen eben unbefriedigt.

Aber auch Produktverbesserungen werden unter diesen Vorzeichen langsamer umgesetzt, als es der wissenschaftliche Fortschritt erlaubt: schließlich gilt es zuerst im Interesse des Maximalprofits eine bestehende Produktlinie so lange wie möglich auszureizen, denn je länger sie läuft, desto höher werden die Gewinnraten – irgendwann ist schließlich der Punkt überschritten, wo Entwicklungskosten und Produktionsanlagen abgeschrieben sind, und dann setzt es besonders fette Extraprofite.


Profitsteigernd wirkt sich ebenfalls die von allen EU-Regierungen geforderten moderaten Lohnabschlüsse unterhalb der Inflationsraten und der Produktivitätssteigerungen aus – weil die Profite für die Kapitalseite um so höher ausfallen, als den Lohnabhängigen und Pensionisten möglichst wenig zugestanden wird, und natürlich auch den Ländern, aus denen die meisten Rohstoffe stammen, die in den industriellen Zentren für die moderne Produktion unverzichtbar sind. Diese Länder sind wohl unterentwickelt, aber nicht aus eigener Unfähigkeit, sondern weil sie mit aller Macht in diesem Zustand gehalten werden, damit sie nicht zu Konkurrenten werden. Dazu tun neben Kriegen auch Hungersnöte etliches beitragen – da die Landwirtschaft weltweit genug Nahrung für mehr Menschen erzeugt, als zur Zeit leben, darf lokal auftretender extremer Mangel als gewollt und von einem verbrecherischen Wirtschaftssystem organisiert bezeichnet werden. Was ist das eigentliche für eine Freiheit, den Hungertod eines Kindes alle 5 Sekunden zu organisieren? Denn genau in einer solchen Welt leben wir – und über eine Milliarde Menschen ist mittlerweile unterernährt.


Es müßte somit wirklich allen einleuchten, daß es so nicht weitergehen kann. Das Rad braucht auch nicht neu erfunden zu werden, wie die Alternative ausschauen soll. Es braucht eine Wirtschaft, die ausschließlich dazu dient, die Bedürfnisse aller Menschen zu erfüllen. Dazu muß dem Kapital die Entscheidungsgewalt, was in der Wirtschaft geschieht, entrissen werden – Marxisten nennen diesen Vorgang sozialistische Revolution. Heute ist die Wirtschaft jeder Volksherrschaft (das ist nichts als die Übersetzung von Demokratie!) entzogen, nach einer sozialistischen Revolution erst kann hier wahre Demokratie einziehen. Sie wird eine auf wissenschaftlichen Grundlagen gründende Planwirtschaft brauchen, die auf einer allgemeinen Erhebung der Bedürfnisse, die es mit der Wirtschaft zu befriedigen gilt, aufbauen wird müssen – etwas das heute dank der Entwicklung der Informationstechnologie im Gegensatz zu 1918 problemfrei möglich ist.


Auch das Rätesystem als basisdemokratische Entscheidungsstruktur braucht nicht neu erfunden zu werden: das Funktionieren eines solchen Systems kann allerdings auch erst mit heutiger Informationstechnologie gewährleistet werden, die es möglich macht, allen, die über eine Frage mitentscheiden sollen, blitzartig sämtliche Vorelemente zur Entscheidungsfindung zugänglich zu machen.



Daß das einhergehen muß mit einer kräftigen Reduzierung der wöchentlichen Arbeitszeit, damit die Einzelnen die Zeit haben, sich an diesem Entscheidungsfindungsprozeß zu beteiligen, versteht sich von selber. Das ist aber heute auch kein Problem mehr, sondern die Lösung für die Frage der Arbeitslosigkeit!


Alles Suchen nach einem wie auch immer gearteten »dritten Weg«, einem Kapitalismus mit menschlichem Antlitz, ist nur Ablenkungsmanöver. Kapitalismus funktioniert dann gut, wenn das Kapital Maximalprofite einfährt. Warum sollten wir hoffen, es könne einen Kapitalismus geben, der schlechter funktioniert, als es seine Nutznießer möchten? Das wird nie funktionieren!



Für Leute, die immer schon wissen wollten, was der englische Text zu bieten hat: „Working Class Hero“ in einer Nachdichtung des Tiroler Musikers Thomas Patscheider: TomtheToms-WorkingClassHero.mp3



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Weil's nervt, wenn ständig was von „Gott“ aus dem Lautsprecher dudelt, hier ein paar Sätze zum Nachdenken:


Das Fundament der irreligiösen Kritik ist: Der Mensch macht die Religion, die Religion macht nicht den Menschen. Und zwar ist die Religion das Selbstbewußtsein und das Selbstgefühl des Menschen, der sich entweder noch nicht erworben oder schon wieder verloren hat. Aber der Mensch, das ist kein abstraktes, außer der Welt hockendes Wesen. Der Mensch, das ist die Welt des Menschen, Staat, Sozietät. Dieser Staat, diese Sozietät produzieren die Religion, ein verkehrtes Weltbewußtsein, weil sie eine verkehrte Welt sind. Die Religion ist die allgemeine Theorie dieser Welt, ihr enzyklopädisches Kompendium, ihre Logik in populärer Form, ihr spiritualistischer Point d'honneur (Ehrenpunkt), ihr Enthusiasmus, ihre moralische Sanktion, ihre feierliche Ergänzung, ihr allgemeiner Trost- und Rechtfertigungsgrund. Sie ist die phantastische Verwirklichung des menschlichen Wesens, weil das menschliche Wesen keine wahre Wirklichkeit besitzt. Der Kampf gegen die Religion ist also mittelbar der Kampf gegen jene Welt, deren geistiges Aroma die Religion ist. Das religiöse Elend ist in einem der Ausdruck des wirklichen Elends und in einem die Protestation gegen das wirkliche Elend. Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüt einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist. Sie ist das Opium des Volks.


Die Aufhebung der Religion als des illusorischen Glücks des Volkes ist die Forderung seines wirklichen Glücks. Die Forderung, die Illusionen über seinen Zustand aufzugeben, ist die Forderung, einen Zustand aufzugeben, der der Illusionen bedarf. Die Kritik der Religion ist also im Keim die Kritik des Jammertals, dessen Heiligenschein die Religion ist. . . .


Die Kritik des Himmels verwandelt sich damit in die Kritik der Erde, die Kritik der Religion in die Kritik des Rechts, die Kritik der Theologie in die Kritik der Politik.

Karl Marx in „Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie“ (1843/44)

MEW 1/378 f.


und passend dazu „Imagine“ von John Lennon, nicht in der englischen Originalversion, die in jeder Wunschsendung läuft und von offensichtlich kaum jemandem verstanden wird, sondern in einer Nachdichtung des Tiroler Musikers Thomas Patscheider: Imagine.mp3



So viel, wie am 11. September 2011, wurde mit Sicherheit kaum jemals an einem Tag synchron in allen Großmedien gelogen.



Und sie lügen seit dem US-Ereignis am 11. September 2001 zu diesem Thema, daß sich die Balken biegen. So sollen wir glauben, ein Wolkenkratzer könne wie im freien Fall einstürzen, wenn oben ein Flugzeug einschlägt, ohne zusätzlich gesprengt zu werden – die unteren Etagen hätten also den Fall der oberen nicht einmal um Sekundenbruchteile abgebremst! Fragt sich, warum eigentlich das Empire State Building noch steht, wo auch schon mal ein Flugzeug oben einschlug. Am schlimmsten aber sind die Lügen im Zusammenhang mit dem Pentagon, wo eindeutig keine Boeing, sondern eine Cruise Missile einschlug. Überzeugen Sie sich selbst davon, was von dem, was da erzählt wurde, so unwahrscheinlich ist, daß nur Leichtgläubigste es nachbeten können:

http://www.pentagonstrike.co.uk/pentagon_ge.htm

Marxistisch-leninistische Grundlagenschulung


Diese Grundlagenschule wurde gegen Ende des 20. Jahrhunderts von der SDAJ (Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend, im Internet zu finden unter www.sdaj-online.de) zusammengestellt. Sie besteht aus ausgewählten Texten zu den Themen Philosophie, Politische Ökonomie und Geschichte der Arbeiterbewegung. Sie sollen der gemeinsamen Diskussion über die Marxistische Weltanschauung in Gruppen und Arbeitsgemeinschaften dienen. Nachdem sie in dieser Form nicht mehr im Internet steht, die Zusammenstellung der Texte uns aber nach wie vor für einen Einstieg mehr als gut ausgesucht vorkommt, stellen wir sie so, wie sie damals war, wieder der Öffentlichkeit zur Verfügung, nicht ohne Michi und Thomas, die für die SDAJ die Auswahl nach der Konterrevolution in Osteuropa und der UdSSR besorgten, nochmals für ihre Arbeit zu danken, die wir intern seit einiger Zeit nutzen.

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Wer Artikel per e-mail sofort zugesandt haben will, wenn sie ins Netz gestellt werden, möge dies an roudefiisschen@yahoo.de mitteilen, mit einem Vermerk ob nur Artikel in Deutsch oder auch solche in Französisch erwünscht sind!

Achtung: in den seltensten Fällen finden sich die gleichen Beiträge auf Deutsch und Französisch. Es lohnt sich also für Mehrsprachige, sich beide Sektionen anzuschauen!

Die richtige Lösung von diesem Problem . . . ist nur für sehr wenige nicht angenehm!


Die Zahl derjenigen, die das bestehende kapitalistische Wirtschaftssystem als schlecht ablehnen, wächst von Tag zu Tag. Zu dieser Feststellung kommt es meistens auf Grund von persönlicher Betroffenheit und Einzelerlebnissen, seltener auf Grund rein theoretischer Überlegungen. Der einen wird bekannt, wie jemand durch eine unvorhergesehene Arbeitslosigkeit aus dem relativen Wohlstand ins finanzielle Nichts gestoßen wird mit seiner ganzen Familie, weil Raten und Kredite nicht mehr bedient werden können. Der andere stößt sich daran, wie in der Dritten Welt durch das stete Absinken des Erzeugerpreises für Kaffee hunderttausenden Familien die Existenzgrundlage entzogen wird, und entdeckt, daß das mit Preisen für andere Güter – seien es Lebensmittel, Rohstoffe oder Fertigprodukte – absolut gleich läuft, weil am angeblich »freien Markt« internationale Großkonzerne die Preise diktieren. Wieder andere stoßen sich an der aggressiven US-Kriegspolitik, der Einschränkung demokratischer Rechte unter dem Vorwand der »Bekämpfung des Terrorismus«, den Riesenprofiten einiger weniger Großer an den Börsen auf Kosten der vielen Kleinen, die dort zum Mitspielen verleitet wurden, am Spekulantenwahnsinn mit Währungen, die ganze Volkswirtschaften zu ruinieren drohen, am Umgang mit AsylbewerberInnen oder Wirtschaftsflüchtlingen, an der Ausbeutung der hohen Arbeitslosigkeit (oder der daraus hervorgerufen Ängste und der gesteigerten Konkurrenz zwischen Lohnabhängigen), um die sozialen Errungenschaften anzuknabbern und Lohndruck auszuüben usw. usf.


Gar viele engagieren sich in Vereinigungen, die sich mit einer einzigen der als negativ erkannten Auswirkungen des kapitalistischen Wirtschaftssystems befassen. Darüber geht leider oft der Zusammenhang verloren, weswegen auch keinerlei wirkliche Lösung des Problems auf diesem Weg zu erreichen ist. Bestenfalls kommt es im Bereich der in Unterentwicklung gehaltenen und überausgebeuteten Ländern auf karitativem Weg zu einer (keineswegs abzulehnenden) Verbesserung der Lebensumstände kleinerer Bevölkerungsgruppen.


Eine wirkliche Lösung all dieser Teilprobleme ist aber nur möglich, wenn wir alle zusammen begreifen, daß sie eine logische und zwangsläufige Folge des kapitalistischen Wirtschaftssystems sind. Was das lehrt ist, daß dieses kapitalistische System weg muß. Doch was soll an die Stelle?


Immer weniger Menschen haben eine Antwort auf diese Frage, obwohl es keinen Grund gibt, das Rad ständig neu zu erfinden, denn die richtige Lösung für dieses Problem hat einen Namen: Aufbau einer sozialistischen Gesellschaft nach der Vergesellschaftung der Produktionsmittel mittels eines rätedemokratischen Systems, das alle Menschen aktiv einbezieht, und das es möglich macht, die Produktionsmittel nach wissenschaftlichen Prinzipien unter Respektierung von Natur und Umwelt zur wirklichen Bedürfnisbefriedigung einzusetzen statt nur zur Erzielung des Maximalprofits zu Gunsten einer bornierten Minderheit mit der Einstellung »Nach uns die Sintflut«, wie das unter kapitalistischen Vorzeichen geschieht.


MitstreiterInnen und Unterstützerinnen herzlich willkommen: Kontakt über Mail an roudefiisschen@yahoo.de !



Un comportement rusé vous aidera dans le cadre du capitalisme réellement existant contre le trop de mois à la fin de l'argent !



Dans le cadre du capitalisme réellement existant, la force de travail des salariés et des salariées est exploitée au profit du capital, puis les salariés et salariées sont encore une fois exploités en tant que consommateurs par ce même capital.


Nous ne sommes cependant pas obligés de jouer le jeu sans y réfléchir. Il est naturellement possible d'assurer tout simplement les profits des actionnaires des chaînes de supermarchés et de drogeries, mais il y a aussi la possibilité de changer son comportement d'achat en utilisant les canaux de la vente directe avec l'offre de rabais (en moyenne 30%) aux membres pour leurs achats propres et de provisions supplémentaires pour les achats d'autres membres qu'on a parrainé. De cette façon l'achat produit un revenu supplémentaire sans subir de désavantages jusqu'à l'avènement du socialisme.


Vous apprendrez en détail comment cela fonctionne (pour la France, la Belgique, le Luxembourg, l'Allemagne et l'Autriche) en vous montrant intéressé par un courriel à pensionssicherung@yahoo.de en indiquant votre numéro de téléphone fixe – vous serez rapidement appelé !


Probablement jamais auparavent il a été menti autant dans tous les médias grand-public que le 11 septembre 2011 :

Et ils mentent à l'excès depuis les évènements du 11 septembre 2001 aux Etats Unis d'Amérique. Ainsi nous devrions croire selon eux qu'une tour peut s'écrouler avec la vitesse de la chute libre sans être préparée à la démolition par des explosifs suite à un avion qui entre dans les étages supérieures. Les étages en dessous n'auraient donc freiné en rien cette chute. En fait: pourquoi le Empire State Building est toujours debout ? Comment a-t-il pû supporter un avion qui s'y est encastré dans les étages supérieures ? Encore plus grossiers sont les mensonges quant au Pentagon, qui a été touché par un Cruise Missile et non par un Boeing. Laissez-vous convaincre en regardant vite sur:

http://www.pentagonstrike.co.uk/pentagon_fr.htm

En français cela continue ici !

Pour recevoir les nouveaux articles par e-mail, faites-le savoir au roudefiisschen@yahoo.de en précisant s'il s'agit des articles en français et/ou en allemand !

Attention : il est rare que nos articles sont les mêmes en allemand et en français. Pour les multilingues il est donc recommandé de consulter les deux sections!

La véritable solution de ce problème . . . n'est désagréable qu'à une minorité infime!


Le nombre de ceux qui refusent le système économique croît de jour en jour. Mais ils parviennent à cette constatation à cause de déconvenues personnelles, rarement suite à une réflexion théorique. L'une apprend qu'une personne mise au chômage bascule d'une relative aisance dans le néant financier avec toute sa famille, à cause de l'impossibilité de faire face aux échéances des crédits et à d'autres obligations. L'autre est scandalisé par la constante chute des prix du café au Tiers Monde, qui prive des centaines de milliers de familles de leur base existentielle. Idem pour les prix des autres produits alimentaires, des matières premières ou des produits manufacturés, car sur le marché prétendument libre, c'est les grandes multinationales qui dictent les prix. D'autres se heurtent à la politique de guerre agressive des USA., à la limitation des droits démocratiques sous prétexte de la lutte contre le terrorisme, aux profits pharamineux réalisés par quelques spéculateurs aux dépens d'innombrables petits épargnants induits à jouer sur la roulette des marchés boursiers et des devises qui risquent de ruiner des économies entières. D'autres encore sont choqués par les traitements indignes que subissent les demandeurs d'asile, ou par l'exploitation du chômage élevé (ou des peurs qu'il suscite et de la concurrence accrue entre salariés) pour grignoter les acquis sociaux et réduire les salaires, etc.


Nombreux parmi ceux-là s'engagent dans des associations confrontées chacune à l'un ou l'autre des effets néfastes du capitalisme. Engagements utiles, mais fatalement insuffisants, car ils perdent de vue la corrélation entre tous ces avatars, et ne peuvent espérer trouver dans des actions ponctuelles la solution du problème. Au mieux parvient-on, comme dans les pays surexploités et maintenus en sous-développement, à obtenir des améliorations des conditions de vie de petits groupes. Ces aides ou projets pilotes, c'est mieux que rien, mais laissent pour compte la majorité des populations.

L'unique solution à tous ces fragments d'un même problème n'est possible que si l'on comprend, qu'ils sont tous liés au système d'économie capitaliste. L'évidente conclusion est que ce système doit disparaître. Mais par quoi le remplacer ?


Trop peu de personnes semblent connaître la réponse à cette question. Il n'y a pourtant aucune raison de vouloir tout le temps réinventer la roue, puisque la solution de ce problème existe. C'est la construction d'une société démocratique, où la socialisation des moyens de production, moyennant une démocratie conseilliste à participation réelle de tout citoyen à tous les niveaux de l’activité humaine, permet d'employer ces moyens de production, selon des principes scientifiques et dans le respect de l'être humain ainsi que de la nature, à la satisfaction de besoins réels. C'est le contraire de ce qui se passe dans le système capitaliste, où l'on ne vise que les profits maxima au bénéfice d'une minorité bornée »après moi le déluge!«.

Activistes et donateurs/donatrices sont bienvenus: contact par mail à roudefiisschen@yahoo.de !



More Informations in English from all over the world:

for „NEWS YOU WON'T FIND ON CNN“ go to :

http://www.informationclearinghouse.info/

for Dahr Jamail's MidEast Dispatches (Independent News From the MidEast) go to : http://dahrjamailiraq.com/

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